Dresden fasziniert. Über Jahrhunderte war die heutige sächsische Landeshauptstadt ein einzigartiger Magnet für renommierte Künstler und Architekten, für bedeutende Adelsfamilien, aber auch für erfolgreiche Fabrikanten und Wissenschaftler. Die einstige  kurfürstliche Residenzstadt erstrahlt an vielen Stellen in einem besonderen historischen Glanz. Semperoper, Frauenkirche, Zwinger und Residenzschloss sind steinerne Zeitzeugen einer beeindruckenden Stadtentwicklung.

Das sächsische Elbflorenz fasziniert heute durch seine vielen Gesichter: weltberühmte Kunst und Kultur, architektonische Wunderwerke aus der Zeit „August des Starken“ sowie die erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung mit dem Zentrum der europäischen Halbleiterindustrie. Unübertroffen ist die landschaftliche Lage im reizvollen Elbtal mit sanft ansteigenden Höhenzügen und Weinbergen. Dresden – das ist Lebensqualität pur.

Die Beliebtheit der Stadt wird durch die Einwohnerentwicklung unterstrichen. Aufgrund starker Zuzüge und der deutschlandweit höchsten Geburtenrate wächst Dresden jedes Jahr - gegen den allgemeinen Bevölkerungstrend.

Hohe Lebensqualität und moderne Infrastruktur

Den Reiz der sächsischen Landeshauptstadt als attraktiven Wohnort machen nicht nur die bezaubernde Lage im Elbtal, der hohe Grünanteil und die historische Bausubstanz aus. Dresden ist eine der sichersten Großstädte Deutschlands (BMI 2012). Die Verkehrsinfrastruktur und der Nahverkehr sind gut ausgebaut, die Lebenshaltungskosten sind noch moderat und die Palette an hochwertigen Kultur- und Bildungsangeboten ist riesig.

Im „Städteranking 2013“ (Wirtschaftswoche/Immobiliensout24) befindet sich Dresden unter den TOP 15. Wirtschaftskraft und Einkommen liegen weit über dem ostdeutschen Durchschnitt, die Arbeitslosigkeit ist unterdurchschnittlich ausgeprägt und rückläufig. Ein attraktiver Branchenmix bietet hervorragende Beschäftigungschancen. Die massive Ansiedlung von Firmen aus dem Bereich der IT-Technologie machen Dresden zum Zentrum von "Silicon Saxony", der größten Ansammlung dieses modernen Wirtschaftszweiges in Europa. In einem bundesweiten Vergleich unter 27 Städten liegt Dresden in puncto Zufriedenheit ihrer Bürger auf Platz 1. Das ergab eine Studie der Städtegemeinschaft Urban Audit 2012.

 

 

Dresden

 

Einwohnerzahl in 30.06.2015

542.155

 

Beschäftigte 31.12.2013

237.369

 

Arbeitslosenquote 31.12.2013

 6,8 %

Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigte 2004-2011 

 9,0 %

 

Geburtenhauptstadt mit Geburtenkennziffer

 1,53

Wohnungsleerstand 31.12.2014

 6,8 %

Abnahme Wohnungsleerstand 2000-2014

-13,5 %


Dresden galt schon in der Vergangenheit als "Stadt der Erfinder". Die Technische Universität Dresden, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Berufsakademie Sachsen sowie renommierte Forschungsinstitute von Max Planck bis Fraunhofer bilden die Spitze der zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen, die Dresdens heutige Position als eine moderne Stadt der Bildung und Wissenschaft begründen.

Die Stadt und ihr reizvolles Umfeld bieten einen hohen Freizeit- und Erholungswert. Das Weinanbaugebiet um Meißen, die malerische Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge sind in weniger als einer Fahrstunde erreichbar.

Keine Frage: wer sich für einen Wohnungskauf in Dresden entscheidet, trifft eine kluge  Wahl! Noch sind die Kaufpreise im Vergleich mit anderen deutschen Großstädten sehr moderat. Bevölkerungswachstum, steigende Haushaltseinkommen, anziehende Mieten und eine allgemein erwartete mäßig bis stärker ausgeprägte Inflation  einerseits und ein geringes Angebot an Kaufwohnungen in guter Lage andererseits sind eine hervorragende Basis für ein Investment mit einer stabilen positiven Wertentwicklung.

Dresdner Mietspiegel (www.dresden.de)

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1. Erwerbskosten
Die Erwerbsnebenkosten betragen ca. 5% des Kaufpreises.
Der Bauträger erhebt gegenüber dem Erwerber keine Maklercourtage

Die Gesamterwerbskosten setzen sich aus Kaufpreis, Erwerbsnebenkosten und Maklercourtage zusammen.

2. Finanzierung
Die Höhe des Darlehens ergibt sich aus den Ge- samterwerbskosten abzüglich des Eigenkapitals.

Der Kapitaldienst stellt die finanzielle Belastung für den Kreditnehmer dar und setzt sich aus den Zinsen und der Tilgung zusammen.

3. Kostenvergleich
Tragen Sie hier ihre derzeitige Monatskaltmiete ohne die anfallenden Betriebskosten ein.


Hinweis: Vor dem Erwerb empfehlen wir Ihnen die Konsultation Ihres Steuerberaters. Im Rahmen der Objektbewirtschaftung werden weitere Betriebskosten fällig. Diese sind in der Berechnung nicht aufgeführt. Es handelt sich um eine unverbindliche Musterberechnung.